Baikal-Ente
Anas formosabaikal.gif (32481 Byte)

Als Brutbiotope der Baikalente werden kleinere Teiche und Seen in der sumpfigen Taiga, versumpfte Flussniederungen und Flussmündungsgebiete bis in die Tundraregionen angegeben. Die Enten kehren hier ab Mitte Mai verpaart zurück und beginnen dann sehr schnell mit der Eiablage. Nach Brutbeginn Mitte Mai bis Ende Juni verlassen die Erpel die weibchen und unternehmen Mauserzüge bis an das nördliche Eismeer.
Nahrung: Überwiegend pflanzlich, im Sommer Teile der Sumpf- und Wasserpflanzen, im Winter zusätzlich Getreide (Reis). Gehegetiere nehmen während der Legeperiode begierig Mehlwürmer auf.
Die Zucht gelingt in nicht zu stark besetzten grossen Anlagen wie in Kleinanlagen oder Einzelgehegen mit gutem Bodenbewuchs.

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