Zumeist in kleineren Trupps an Seen und Flüssen im Walde. Auf bevorzugten Nahrungsgründen im Winter auch grössere Ansammlungen, die aber kaum mehr als einige Hundert umfassen. Brutperiode von Februar bis Mai, im Norder etwas später als im Süden. Paarbildung im Winterquartier. Brutbeginn kurz nach der Ankunft im Brutgebiet. Nicht streng territorial. Wenn geeignete Höhlen verfügbar sind, können sie dicht beieinander nisten. Nester immer in Baumhöhlen oder Nistkästen. Sucht die Nahrung vorwiegend im Wasser, weidet aber auch am Ufer. Ist vor allem am Abend und Morgen aktiv. Ruht den Tag über auf teilweise überfluteten oder über das Wasser hängenden Ästen. Schläft in der Nacht auf dem offenen Wasser. Liegt beim Schwimmen hoch im Wasser, mit gut sichtbarem, oft aufgestellten Schwanz. Gründelt häufig, taucht nur selten.