Rotschulter-Ente

Callonetta leucophrys

Für ihre südamerikanische Heimat galten Rotschulterenten stets als selten, einige Forscher schlossen um 1950 nicht aus, dass diese Art ausgestorben sein könnte. Die Brutbiologie freilebender Rotschulterenten ist nur lückenhaft bekannt. Die Ablage der 5 – 8 weissen Eier erfolgt in Baumhöhlen. Als Brutperiode gelten die Monate September bis November. Nach beendeter Brutzeit Schwarmbildung. Die Rotschulterenten nehmen ihre Nahrung ausschliesslich seihend von der Wasseroberfläche auf. Grünteile und Samen der Wasserpflanzen dürften stark dominieren.

 

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